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Samstag 15. Oktober 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.

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Impfen gegen Grippe bietet den besten Schutz

Das Bundesamt für Gesundheit erinnert auch dieses Jahr daran, dass die Grippe keine harmlose Krankheit sei. Sie kann insbesondere bei Risikogruppen wie Menschen über 65 Jahren, chronisch Kranken oder Schwangeren schwerwiegende Komplikationen auslösen, welche im Extremfall zum Tod führen können. Ab sofort kann man sich beim Arzt gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Dazu aufgerufen sind alle, die einer Risikogruppe angehören oder engen Kontakt mit Risikopersonen haben.

pd/bns. Die diesjährige Kampagne «Impfen gegen Grippe» wird laut einer Medienmitteilung mit einem Plakat, verschiedenen Broschüren, Inseraten, Flyern sowie Bannern und der Webseite www.impfengegengrippe.ch umgesetzt: «Wie jedes Jahr unterstützt das Bundesamt für Gesundheit auch den nationalen Grippeimpftag des Kollegiums für Hausarztmedizin, welcher am Freitag 4. November 2011 stattfindet. An diesem Tag können sich interessierte Personen bei den teilnehmenden Ärzten ohne Voranmeldung zum reduzierten Preis von 25 Franken impfen lassen.»

Im Zentrum der diesjährigen Präventionskampagne stehe einerseits die Impfung von Menschen über 65 Jahren. Diese würden vorwiegend durch Inserate in Zeitschriften daran erinnert, dass sie einer Risikogruppe angehören und die Impfung jedes Jahr erneuern sollten, um allfällige Komplikationen zu verhindern. Andererseits stehe die Impfung von Schwangeren im Mittelpunkt: «Sie werden mit Bannern auf Webseiten zum Thema Schwangerschaft und Familie und mit dem neuen Flyer ‹Grippeschutz für die Schwangeren – Impfen macht Sinn› auf die entsprechenden Impfempfehlung aufmerksam gemacht.

Für die Allgemeinbevölkerung stehen laut der Medienmitteilung die Publikumsbroschüre «Saisonale Grippe – schützen wir uns und die anderen», das detaillierte Merkblatt der eidgenössischen Kommission für Impffragen, die Impf-Infoline 0844 448 448 und die Webseite www.impfengegengrippe.ch mit umfassenden Informationen über die saisonale Grippe sowie dem Grippe-Impfcheck zur Verfügung: «Mit diesem Test kann eine Person anhand von zehn einfachen Fragen rasch ermitteln, ob eine Grippeimpfung für sie empfehlenswert ist – sei es, um sich vor Komplikationen zu schützen, sei es aus Solidarität mit Personen aus ihrem privaten oder beruflichen Umfeld, die einer Risikogruppe angehören.»

Influenzaviren verursachen nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit jeden Winter Grippeepidemien mit teils schweren Folgen: «In der Schweiz hat die Grippe Jahr für Jahr bis zu 1500 Todesfälle, 1000 bis 5000 Spitalaufenthalte und 100 000 bis 300 000 Arztbesuche zur Folge.» Sie stelle damit ein ernsthaftes Gesundheitsproblem dar und führe zu hohen sozialen und wirtschaftlichen Kosten. Ein Grippeinfekt sei bei bestimmten Bevölkerungsgruppen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko verbunden: «Betroffen sind vorwiegend Menschen über 65 Jahre, Menschen mit chronischen Herz- oder Lungenerkrankungen und Stoffwechselerkrankung sowie Bewohner von Alters- und Pflegeheimen.» Für sie alle sei die Prävention durch die Grippeimpfung daher besonders wichtig. Die Impfempfehlung des Bundesamt für Gesundheit gelte ausserdem für das gesamte Gesundheitspersonal sowie für all jene, die in Kontakt mit Risikopersonen stehen. Zu Risikopersonen gehörten namentlich Personen, für die eine Impfung aus medizinischen Gründen ausgeschlossen sei, beispielsweise Säuglinge unter sechs Monaten. Empfohlen sei die Impfung zudem für Schwangere ab dem vierten Schwangerschaftsmonat: «Der Nutzen für Mutter und Kind und die Sicherheit der Grippeimpfung während der Schwangerschaft sind mittlerweile wissenschaftlich erwiesen.»

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