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Dienstag 25. Oktober 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.

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Thun: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Eine freiwillige, unentgeltliche Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bietet der schulärztliche Dienst der Stadt Thun wiederum allen Achtklässlerinnen an.

pd/bns. Die Impfung vermindere das Risiko von Frauen, in späteren Jahren zu erkranken, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Die Kosten werden durch den Kanton ohne Selbstbehalt übernommen. Das Amt für Bildung und Sport sowie die Schulärztekonferenz der Stadt Thun empfehlen die individuelle Beratung und Impfung beim Hausarzt.»

Das Risiko von Frauen, im späteren Alter an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, könne durch eine Impfung gegen humane Papillomaviren reduziert werden. Nicht alle Hausärzte böten diese Impfung in ihrer Praxis an. Deshalb springe der schulärztliche Dienst der Stadt Thun wiederum wie bereits in den Vorjahren in die Lücke und mache allen Achtklässlerinnen ein freiwilliges Impfangebot: «Diese haben zwei Möglichkeiten: Sie lassen sich bei ihrem Hausarzt individuell beraten und bei einem positiven Entscheid auch impfen. Die Alternative: Die Achtklässlerinnen melden sich für die kostenlose Impfung durch die Schulärzte an.»

Das Amt für Bildung und Sport sowie die Schulärztekonferenz der Stadt Thun empfehlen den Schülerinnen und deren Eltern, sich zunächst beim Haus-, Kinder- oder Frauenarzt zu erkundigen, ob die Impfung gemäss kantonalen Richtlinien und damit unentgeltlich durchgeführt werden kann. Falls nicht, können die Eltern ihre Tochter für die Impfung durch den zuständigen Schularzt anmelden.

Gemeinsam gelangen laut der Medienmitteilung das Amt für Bildung und Sport sowie die Schulärztekonferenz der Stadt Thun in diesen Tagen mit einem Brief an die Schülerinnen der achten Klassen und deren Eltern. Darin orientierten sie über das freiwillige Impfangebot gegen humane Papillomaviren. «Zusätzlich führen die Schulärzte in den Thuner Oberstufenschulen für die Schüler der achten Klassen Informationsanlässe zu den Themen humane Papillomaviren und Geschlechtskrankheiten durch.»

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