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Freitag 21. Oktober 2011
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KWO: Vorbereitungen für Bau eines Parallelschachts

Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) hat mit den Vorbereitungsarbeiten für den Bau eines rund 85 Millionen Franken teuren Parallelschachts Kapf–Innertkirchen begonnen.

pd/bns. Die Bauzeit dauert laut einer Medienmitteilung der KWO bis Mitte des Jahres 2015. Zurzeit werde eine Materialseilbahn gebaut. Mit dem Ausbruch des Zugangsstollens zum Parallelschacht soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Der parallele Druckstollen von der Handeck bis zum Wasserschloss Kapf sei als separates Bauvorhaben bereits im Jahr 2007 fertiggestellt worden, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Nun wird der Bau eines neuen, parallel zum bestehenden Schacht geführten Druckschachtes realisiert. Der Innendurchmesser des Schachtes beträgt 2,4, die Länge zirka 2000 Meter.» Um die Reibungsverluste zu verringern, soll der neue Druckschacht über die gesamte Länge mit einer Stahlpanzerung verkleidet werden. Der Zwischenraum zwischen Panzerung und Fels werde mit Beton gefüllt.

Bereits im Bau ist nach KWO-Angaben die Materialseilbahn, die von der «Üssren Urweid» zum Kapf führen werde. Die Nutzlast betrage zwölf Tonnen. Die Bahn sei zirka 1000 Meter lang und werde im Sommer 2012 in Betrieb genommen. Die Auswirkungen auf die Umwelt bezeichnet die KWO als gering: «Als Veränderung wird nach Fertigstellung der Anlagen nur die Deponie Blänggen wahrgenommen.» Das Ausbruchmaterial könne ohne grosse Transportwege in nächster Nähe der Zentrale Innertkirchen 1 auf der Deponie abgelagert werden. Der Schiessstand werde in die Urweid verlegt. Mit dieser Lösung könne für den Bau des Parallelschachts auf die ursprünglich geplanten Bahntransporte des Ausbruchsmaterials durch die Dörfer Innertkirchen und Meiringen in die Deponie Funtenen verzichtet werden, was Lärm, Abgase und Staubemissionen reduziere.

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