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Donnerstag 20. Oktober 2011
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Neues Gesetz für Pärke von nationaler Bedeutung

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das neue Gesetz über die Pärke von nationaler Bedeutung und das Weltnaturerbe zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Das Gesetz regelt die finanzielle Unterstützung der Pärke – darunter des regionalen Naturparks Diemtigtal im Oberland – durch den Kanton Bern und die Aufgabenteilung zwischen Kanton, Gemeinden und Trägerschaften.

pd/bns. Die drei im Kanton Bern gelegenen regionalen Naturpärke Chasseral, Diemtigtal und Gantrisch hätten kürzlich vom Bundesamt für Umwelt das Label als «Park von nationaler Bedeutung» erhalten, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Der regionale Naturpark Thunersee-Hohgant wird das Label voraussichtlich im kommenden Jahr erhalten, sofern die beteiligten Gemeinden dem neuen Parkvertrag zustimmen.» Daneben beteilige sich der Kanton Bern mit der Gemeinde La Ferrière am Parc naturel régional du Doubs, der gegenwärtig in der Aufbauphase sei. Schliesslich liege das Unesco-Weltnaturerbe «Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch», das im Jahr 2001 in die Welterbeliste der Unesco aufgenommen wurde, zur Hälfte im Kanton Bern.

Bis heute habe der Kanton Bern den Aufbau der Pärke sowie die Arbeiten des Managementzentrums «Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch» mit rund 5,7 Millionen Franken unterstützt: «Der Grosse Rat hat für die Unterstützung der Pärke in den Jahren 2006 und 2010 je einen Rahmenkredit bewilligt. Die Mitfinanzierung durch den Kanton ist eine Voraussetzung dafür, dass der Bund Finanzhilfen an die Pärke und das Weltnaturerbe ausrichtet.» Die finanzielle Unterstützung der Pärke durch den Kanton sei bislang gestützt auf eine im Jahr 2008 auf dem Dringlichkeitsweg erlassene bis Ende 2012 befristete Einführungsverordnung erfolgte. «Das neue Gesetz über die Pärke von nationaler Bedeutung und das Weltnaturerbe schafft nun eine unbefristete gesetzliche Grundlage für die finanzielle Unterstützung der Pärke von nationaler Bedeutung.» Gleichzeitig werde die finanzielle Unterstützung des Unesco-Weltnaturerbes klar geregelt. Ausserdem regle es die Grundzüge der Aufgabenteilung zwischen Kanton, Gemeinden und Park beziehungsweise Weltnaturerbe-Trägerschaften.

In der Vernehmlassung vom Februar bis Mai 2011 sei das neue Gesetz überwiegend auf Zustimmung gestossen, verlautet im weiteren: «In 35 von insgesamt 53 Vernehmlassungseingaben ist die Vorlage ausdrücklich positiv gewürdigt worden und das Referendum ist von keiner Seite angekündigt worden.» Verschiedene Anregungen der Vernehmlassungsteilnehmer seien in die Vorlage eingeflossen. Der Regierungsrat habe die Vorlage zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Die erste Lesung im Grossen Rat sei für die Januarsession 2012 vorgesehen.

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