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Mittwoch 5. Oktober 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Eher durchschnittlicher Ozonsommer 2011

Die Ozonbelastung im Sommerhalbjahr 2011 war wie bereits im Vorjahr gegensätzlich: Viel Ozon im Frühjahr, nur wenig Ozon im Sommer. Gesamthaft gesehen gehört das Jahr 2011 zu den Jahren mit eher durchschnittlicher Ozonbelastung.

pd/bns. Der Grenzwert der eidgenössischen Luftreinhalteverordnung von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) wurde laut einer Medienmitteilung gegenüber dem Vorjahr weniger häufig überschritten. Auch lagen die Belastungsspitzen deutlich unter den Werten des Vorjahrs: «Die Schwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter, ab welcher die Bevölkerung nach dem Konzept der Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz verstärkt informiert wird, wurde im Jahr 2011 nie überschritten (2010 während bis zu 22 Stunden). Der höchste Wert wurde mit 173 Mikrogramm in Moutier gemessen.» Die Unterschiede seien vor allem auf das Wetter zurückzuführen. Ozon entstehe aus Stickoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen bei starker Sonneneinstrahlung wird in der Medienmitteilung der Volkswirtschaftsdirektion erinnert: Schwankungen der Belastung widerspiegelten deshalb in erster Linie die Wetterentwicklung.

Die Schweiz habe im Jahr 2011 nach den Aufzeichnungen von Meteo Schweiz den wärmsten Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864 erlebt. Dies spiegle sich auch in der Ozonbelastung. So seien mehr als die Hälfte der Überschreitungen in den Monaten April und Mai registriert worden: «Deutlich geringer belastet waren hingegen die Sommermonate, obwohl der August zu den zehn wärmsten seit Messbeginn gehörte. Heftige Gewitterregen verhinderten, dass sich über mehrere Tage hohe Ozonbelastungen aufbauen konnten.»

Dank Massnahmen beim motorisierten Verkehr, in der Industrie und beim Gewerbe sowie dank der Lenkungsabgabe auf flüchtige organische Verbindungen hätten die Emissionen der Ozon-Vorläufersubstanzen seit der Einführung der Luftreinhalteverordnung vor 25 Jahren massiv reduziert werden können, verlautet im weiteren: «Aufgrund der komplexen Vorgänge bei der Entstehung von Ozon führte diese Senkung nicht zu einer gleich grossen Verminderung der Ozonkonzentration. So hat sich die Anzahl der Grenzwertüberschreitungen kaum verändert. Immerhin gibt es Hinweise, dass die hohen Ozonwerte im längerfristigen Trend geringfügig zurückgegangen sind. Erst weitere Messjahre werden zeigen, ob sich diese Trends statistisch erhärten lassen, oder ob sie durch zufällige meteorologische Bedingungen entstanden sind.»

Beim Ozon sei die Belastungssituation in der Schweiz wesentlich durch die Entwicklung der Luftreinhalteanstrengungen in den Nachbarländern bestimmt: «Das Ziel der Luftreinhalteverordnung kann deshalb nur mit Massnahmen auf nationaler Ebene und über eine massive Schadstoffreduktion auf internationaler Ebene erreicht werden.» Im Rahmen seines Luftmonitorings überwache der Kanton Bern die Entwicklung der wichtigsten Luftschadstoffe (Ozon im Sommer, Feinstaub im Winter). Ende Saison erstatte er jeweils Bericht. – Tabelle Ozonmesswerte im Sommerhalbjahr 2011 / Vergleich mit 2010 und 2003 (PDF 18 kB).

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