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Berner Oberland News – 16. Jahrgang
Mittwoch 7. September 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Jungfraubahnen mit Halbjahresgewinn von 11,2 Millionen Franken

Die Jungfraubahn-Gruppe hat im ersten Semester des Jahres 2011 einen Halbjahresgewinn von 11,2 Millionen Franken erzielt und damit das Semesterergebnis vom Vorjahr 2010 um 23,9 Prozent übertroffen.

pd/bns. Insgesamt erzielte laut einer Medienmitteilung die grösste Bergbahngruppe der Schweiz im ersten Halbjahr einen Betriebsertrag von 71,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 4,4 Millionen Franken beziehungsweise 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche: «Dank einem operativen Ergebnis (EBIT) von 14,1 Millionen Franken erreichte die Jungfraubahn-Gruppe eine EBIT-Marge von 19,7 Prozent.»

Der Ausflugsverkehr auf das Jungfraujoch habe sich im ersten Halbjahr 2011 positiv entwickelt, verlautet im weiteren: «313 600 Gäste besuchten das wichtigste Ausflugsziel der Jungfraubahn-Gruppe, 48 500 mehr als im Jahr zuvor. Der Verkehrsertrag aus diesem Geschäftsbereich beträgt 33,8 Millionen Franken.» Die positive Entwicklung des Gruppenreisegeschäfts habe sich im ersten Semester 2011 fortgesetzt. Der Geschäftsgang sei von der Euro-Schwäche zusätzlich begünstigt, da der Euro auch gegenüber bedeutenden asiatischen Währungen an Wert verloren habe: «Asiatische Touristen konnten somit günstiger nach Europa reisen, wodurch die negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens kompensiert wurden. Neben den Währungseinflüssen trugen auch die intensivierten Marketingaktivitäten der Jungfraubahn-Gruppe dazu bei, dass auf den asiatischen Märkten ein Wachstum zu verzeichnen war. Es bewährte sich, dass die Unternehmung in der Krisenzeit ihre Präsenz in Asien erhöht hatte und die Marke ‹Jungfraujoch – Top of Europe› stärken konnte.»

Der Anteil der Gäste aus dem Euroraum ist laut der Medienmitteilung im Winter höher als im Sommer. Die Euroschwäche habe dazu geführt, dass weniger Gäste aus den Euroländern ihre Winterferien in der Schweiz verbrachten: «Dennoch erzielte die Jungfrau-Skiregion im ersten Halbjahr 2011 ein ansprechendes Resultat und verzeichnete einen Umsatz von 29,7 Millionen Franken (Vorjahr 32,0 Millionen Franken). Die Jungfraubahn-Gruppe, die an der Jungfrau-Skiregion einen Anteil von rund 63 Prozent hat, erzielte einen Ertrag von 19,4 Millionen Franken aus dem Verkauf von Wintersportpässen.» Davon entfielen 0,6 Millionen Franken auf die im Jahr 2011 in die Jungfraubahn-Gruppe integrierte Sesselbahn Lauberhorn. Günstig hätten sich im vergangenen Winter die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in Beschneiungsanlagen ausgewirkt: «Obwohl der Winter schneearm war, konnte die Jungfrau-Skiregion bis in den Frühling hinein gute Pistenverhältnisse anbieten.»

Die Jungfraubahn-Gruppe sei gut in das zweite Semester 2011 gestartet, heisst es in der Medienmitteilung. In den Hochsaisonmonaten Juli und August seien insgesamt 245 000 Personen auf das Jungfraujoch gereist, was einer Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche: «Die erfreuliche Entwicklung ist in erster Linie auf die grosse Nachfrage von asiatischen Gästen zurückzuführen, wobei sich der positive Trend aus dem ersten Semester fortsetzte. Das Erdbeben in Japan und seine Folgen hatten kaum Auswirkungen auf das Geschäft der Jungfraubahn-Gruppe.» Im Hinblick auf die Wintersaison 2011/2012 sei die Stärke des Schweizer Frankens für den Tourismus schädlich: «Davon ist auch die Jungfraubahn-Gruppe betroffen. Sie geht davon aus, dass sich die Steigerungen im zweiten und dritten Quartal nicht bis zum Jahresende werden fortsetzen lassen.» – Konzernerfolgsrechnung und Bilanz sind unter www.jungfrau.ch/berichte veröffentlicht.

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