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Berner Oberland News – 16. Jahrgang
Donnerstag 1. September 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Donnerstag 1. September 2011
Aussichtsplattform am Stockhorn: Projektänderung

Im Baubewilligungsverfahren für eine Aussichtsplattform hat sich die Stockhornbahn AG gestützt auf das Gutachten der eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission, die voraussichtlich einer kleineren Aussichtsplattform zustimmen könnte, entschieden, das Projekt anzupassen.

pd/bns. Die Eingabe der Projektänderung soll laut einer Mitteilung des Regierungsstatthalteramtes Thun Mitte Oktober 2011 erfolgen. Die Bauherrschaft habe Gelegenheit erhalten, am Baugesuch festzuhalten, das Projekt zu ändern oder zurückzuziehen. Die Stockhornbahn AG hat sich nun entschieden, das Projekt anzupassen. Die Eingabe der Projektänderung soll Mitte Oktober erfolgen. Über das weitere Vorgehen werde anschliessend zu entscheiden sein.

Am 19. August 2010 habe die Stockhornbahn AG ein Baugesuch für eine ringförmige Aussichtsplattform von 13 Meter Durchmesser zwischen den beiden «Augen» in der Nordwand des Stockhorns eingereicht, wird in der Medienmitteilung erinnert. Dagegen seien Einsprachen von vier Organisationen hängig: Mountain Wilderness, Schweizerischer Alpenclub, Pro Natura und Stiftung Landschaft Schweiz. Gegen ein Baugesuch der Stockhornbahn AG für den Bau eines ringförmigen Aussichtsstegs waren zehn Einsprachen eingegangen (siehe auch Zehn Einsprachen gegen Plattform am Stockhorn vom Dienstag 5. Oktober 2010).

Die Bauherrschaft habe im Hinblick auf die Einspracheverhandlungen vom 27. Januar 2011 freiwillig eine Begutachtung durch die eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) beantragt, verlautet im weiteren: In einem Gutachten vom 5. Juli 2011 erwäge die ENHK, dass bauliche Eingriffe im alpinen Raum grundsätzlich heikel seien. Die Plattform sei zwar von Oberstocken aus (oder von weiter weg) kaum zu sehen, wäre jedoch aus dem Gebiet Walalpgrat–Baachegg als technischer Fremdkörper sichtbar: «Deshalb würde das an sich gut gestaltete Projekt die Landschaft beeinträchtigen. Einer kleineren Aussichtsplattform könnte die ENHK dagegen voraussichtlich zustimmen.»

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