Später Start verhalf an der Inferno-Abfahrt zum Sieg
Die ersten Plätze in der mit Start vom Kleinen Schilthorn auf den Allmendhubel verlegten Inferno-Abfahrt vom Samstag in Mürren sind durch höhere Startnummern belegt worden, die doch die etwas besseren Verhältnisse vorfanden. Zeitweilig zeigte sich sogar die Sonne, dadurch wurden die Sicht besser und die Piste schneller.
pd/bns. Bei den Männern gewann Samuel Imhof (Liestal) mit der Startnummer 1602 und einer Zeit von 10.40,93. Auch auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich zwei Rennläufer mit hohen Startnummern: 2. Toni Gilgen (Horboden), Startnummer 755 und einer Zeit von 10.51,20 und 3. Phillippe Dubach (Oey), Startnummer 576 und seine Zeit: 11.04,73.
Nadin Mächler (Vorderthal) entschied das Rennen bei den Frauen für sich. Mit der Startnummer 601 realisierte sie eine Zeit von 11.58,91. Nicht ganz zwei Sekunden länger benötigte die Zweitplatzierte Maya Rüdisüli (Amden), ihre Zeit 12.00,33 (Startnummer 1672). Bei 12.15,75 stoppte die Zeit für Nicole Bärtschi (Buttisholz).
Die Kombination entschied bei den Frauen Judith Graf (Matten bei Interlaken) über alle Frauen-Kategorien für sich. Und bei den Männern stand Patrick Zürcher (Latterbach) zuoberst auf dem Podest. –
Rangliste der Inferno-Abfahrt. – Die internationalen Inferno-Rennen im Jahr 2013 finden vom 23. bis 26. Januar statt. |