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Mitwirkung beim regionalen Angebotskonzept des öffentlichen Verkehrs

Zum regionalen Angebotskonzept des öffentlichen Verkehrs für die Fahrplanperioden 2014 bis 2017 findet vom 26. Januar bis 27. Februar 2012 die öffentliche Mitwirkung statt.

pd/bns. Um das Angebot des öffentlichen Verkehrs für die Fahrplanperioden 2014 bis 2017 zu planen, wurde laut einer Medienmitteilung die Regionalkonferenz Oberland-Ost vom Kanton Bern beauftragt, das regionale Angebotskonzept für die Jahre 2014 bis 2017 zu erarbeiten. Dieses soll als Grundlage für das kantonale Angebotskonzept dienen. Das Angebotskonzept für die Jahre 2014 bis 2017 baue auf dem heute bestehenden Angebot auf: «Mit der Erarbeitung des Ortsbuskonzeptes Bödeli und dem Buskonzept für die Teilregionen 4, 5 und 6 wurden zusätzliche Grundlagen für das Angebot des öffentlichen Verkehrs ab 2014 erarbeitet.»

Anpassungen mit hoher Priorität
Die wesentlichen vorgesehenen Anpassungen mit hoher Priorität können laut der Medienmitteilung wie folgt zusammengefasst werden: Auf der Linie 31.102 Ringgenberg–Interlaken soll zukünftig bis 19.30 Uhr ein durchgehender Halbstundentakt angeboten werden. Das führe dazu, dass die Linie in die nächsthöhere Klasse der Angebotsstufe eingeteilt werden müsse (bisher Angebotsstufe 2, neu Angebotsstufe 3). – Die Linie 31.105 (Regionalspital– Interlaken–Wilderswil–Gsteigwiler) soll verlängert werden und zukünftig auch das Gebiet Breite/Wellenacher in Unterseen erschliessen. Auf der Linie soll zudem das Abendangebot ausgebaut werden. Zur Abenderschliessung vom Neuhaus soll zukünftig ebenfalls die Linie 31.105 saisonal am Abend bis zur Manorfarm verlängert werden. Der Halbstundentakt der Linie 31.105 soll bis nach Gsteigwiler geführt werden, dadurch würden auch die Haltestellen im Dorf Wilderswil öfter bedient. – Grindelwald und Lauterbrunnen (Linie 311 und 312) sollen tagsüber durchgehend im Halbstundentakt bedient werden. – Da die Zentralbahn ab 2014 die Fahrzeiten auf der Linie Interlaken Ost–Luzern (Linie 470) um zehn Minuten verkürzen werde, sei eine Anpassung des Busnetzes im Bereich der Teilregionen 4, 5 und 6 erforderlich. Von den Änderungen seien insbesondere die Linien 31.151 (Brienz–Ballenberg–Brünig-Hasliberg–Hasliberg-Reuti) und die Linie 31.174 (Geissholz–Meiringen–Unterbach) betroffen. Auf der Linie Brienz–Hasliberg sollen weiterhin durchgehende Verbindungen angeboten werden und saisonal Zusatzkurse geführt werden. Die Linie 31.174 soll bis zum Bahnhof Brienzwiler verlängert werden wodurch sich die Reisezeit von Unterbach nach Interlaken um rund 30 Minuten reduziere. Zudem soll auf der Linie die Abendverbindung bis 19.00 Uhr sichergestellt werden. – Neben den konkreten Änderungsbegehren im Regionalverkehr soll zudem auf die Bedürfnisse von direkten Verbindungen nach Zürich und der Verlängerung des TGV nach Interlaken hingewiesen werden.

Ausbau in zweiter Priorität
Ein Ausbau in zweiter Priorität ist nach Angaben der Regionalkonferenz Oberland-Ost für folgende Angebote vorgesehen: Auf der Linie 31.101 Interlaken–Beatenberg soll an Wochenenden ein zusätzlicher Kurs um 24.00 Uhr geführt werden. Zudem sollen saisonal und in Spitzenzeiten ein Halbstundentakt angeboten werden. – Auf dem Linienabschnitt zwischen Interlaken-West und Wilderswil Bahnhof (Linie 31.105) sollen Verdichtungskurse gefahren werden, wodurch auf diesem Abschnitt ein Viertelstundentakt angeboten werden könne. Auch das sei mit einer Erhöhung der Angebotsstufe verbunden (von Angebotsstufe 3 auf Angebotsstufe 4).

Öffentliche Mitwirkung
Die Erarbeitung wurde laut der Medienmitteilung von der Kommission öffentlicher Verkehr mit Vertretern der Teilregionen, des Kantons und von Fachorganisationen begleitet. Vom 26. Januar 2012 bis am 27. Februar 2012 finde nun die öffentliche Mitwirkung statt: «Während dieser Zeit wird das Angebotskonzept bei den Gemeinden der Regionalkonferenz aufgelegt, zudem ist es auch auf der Homepage der Regionalkonferenz verfügbar.»

Weiteres Vorgehen
Aufgrund der Mitwirkungseingaben soll das Angebotskonzept überarbeitet und erneut in der Kommission öffentlicher Verkehr behandelt werden. Das bereinigte Dokument werde anschliessend der Regionalversammlung zum Beschluss vorgelegt und beim Kanton eingereicht: «Das Amt für öffentlichen Verkehr prüft die Begehren und stellt aus den regionalen Angebotskonzepten sämtlicher Regionen das kantonale Angebotskonzept zusammen, welches letztlich dem Grossen Rat zum Beschluss vorgelegt wird.»

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