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Donnerstag, 6. Februar 2003
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«Goldener Ideen-Oskar 2003» an Erich von Däniken überreicht

ds/S.  Knapp vier Monate vor der am  24. Mai 2003 vorgesehenen Eröffnung des Mysteryparks in Interlaken hat die Schweizerische Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement «Idee-Suisse» dem Gründer des Erlebnis- und Bildungsparks Erich von Däniken den «Goldenen Ideen-Oskar 2003» verliehen. Der Preis wurde heute Donnerstag von «Idee-Suisse»-Präsident Olaf J. Böhme in Interlaken überreicht.

Erich von Däniken mit der Urkunde zum «Goldenen Ideen-Oskar 2003». Neben ihm «Idee-Suisse»-Verbandspräsident Olaf J. Böhme. (Fotos Dora Schmid)

Mit dem «Goldenen Ideen-Oskar» werden seit dem Jahr 1988 von der «Idee-Suisse» nach Angaben der in Zürich domizilierten Gesellschaft «Persönlichkeiten und Unternehmungen ausgezeichnet, die herausragende innovative Ideen hervorgebracht und so realisiert haben, dass diese eine besondere Nachhaltigkeit mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze erkennen lassen.» Von den 16 bisherigen Preisträgern stammten allein vier aus dem Kanton Bern. Laut «Idee-Suisse»-Verbandspräsident Olaf J. Böhme kommt Erich von Däniken nach Auffassung der Jury «das besondere Verdienst zu, dass er mit seiner erfolgreich umgesetzten Idee eines Bildungs- und Erlebnisparkes Ökonomie und Ökologie in Einklang gebracht hat». Seine innovative Kreation komme einem achten Weltwunder gleich.

In seiner Laudatio zur Preisverleihung an Erich von Däniken im Interlakner Grand Hotel Victoria-Jungfrau wies «Idee-Suisse»-Präsident Olaf J. Böhme darauf hin, in etwas mehr als einhundert Tagen – siehe auch «Ideen-Oskar» für Mysterypark-Gründer Erich von Däniken vom Donnerstag, 30. Januar 2003 – finde hier in Interlaken die Eröffnung des Mysteryparks statt: «Mit diesem Bildungs- und Erlebnispark erhält die Schweiz eine weitere Dimension, die es ermöglicht, unser Land im innovativen Sinne noch attraktiver werden zu lassen.» Zu dieser Herausforderung biete der Verband unter der Bezeichnung und Marke «Idee-Suisse» gerne und stets Hand: «Denn seit über zwanzig Jahren verstehen wir uns in der Form einer Non-Profit-Organisation als eine ‹Aktionsgemeinschaft kreativer und innovativer Kräfte›, deren Zweck und Ziel es ist, in Wirtschaft, Verwaltung und Politik den Nährboden für eine aktive Innovationstätigkeit aufzubereiten und zu fördern.» Aus dieser Zielsetzung heraus folge seit dem Jahr 1988 die fast jährliche Verleihung des «Goldenen Ideen-Oskars».

An der Preisübergabe im Grand Hotel Victoria-Jungfrau. Von links nach rechts: Der Ringgenberger SVP-Nationalrat Hanspeter Seiler, der mit dem «Goldenen Ideen-Oskar 2003 ausgezeichnete Erich von Däniken, Mysterypark-Verwaltungsratspräsident Oskar Schärz und «Idee-Suisse»-Präsident Olaf J. Böhme.

Erich von Däniken sei ein Pionier «und dazu noch ein echter Marketer, der Gewohntes auf den Kopf stellen kann, Neues erfindet und nicht allen unter uns ständig Freude bereitet», sagte Böhme in seiner Laudation. Denn Innovatoren seien unbequem. Sie wollten stets etwas Neues und verlangten oft nach so genannten unmöglichen Problemlösungen. Diese Menschen seien hektisch, ungeduldig, rastlos und auch sprunghaft. Und nach den eigenen Worten von Dänikens «sind es Phantasten, die die Welt verändern, und nicht die Erbsenzähler!». Die Querdenker, die Pioniere seien es, die wüssten, dass heute nicht die Stein-, sondern die Innovationsschleuder die wichtigste Waffe eines jeden David sei. Mit dem Mystery Park in Interlaken, der am 24. Mai 2003 eröffnet werde, habe von Däniken zusammen mit seinem Team etwas Aussergewöhnliches geleistet: «Es ist ein Inspirama zur nachhaltigen Belebung des Tourismus in unserem Lande und wird im Rahmen der neuesten Tourismuswerbung einen besonderen Platz finden.» Ausserdem schaffe das ehrgeizige Projekt «Mysterypark» im Berner Oberland 160 neue Arbeitsplätze und es würden weitere folgen: «Ferner werden die voraussichtlich 500'000 Gäste pro Jahr einiges zum Sozialprodukt dieser Region beitragen und mit neuen, eigenen Erkenntnissen für den Mysterypark und für unser Land werben.»


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