Dienstag, 3. Juni 2003
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Der Trans-Europ-Express-Zug RAe TEE II 1053 rollt wieder

ds. Nach einer rund achtmonatigen Umbauphase in der BLS-Werkstätte Bönigen ist die am besten von ursprünglich fünf Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) erhaltene Einheit, der RAe TEE II 1053 im ursprünglichen Erscheinungsbild wieder in Betrieb genommen worden.

Der RAe TEE II 1053 am Dienstag auf seiner zweiten Jungfernfahrt in Kandersteg. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)

Der für rund eine Million Franken restaurierte Zug – siehe auch Graue TEE-Maus in der ursprünglichen Erscheinung wieder auferstanden vom Dienstag, 27. Mai 2003 – stammt nach Angaben der Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) aus einer Familie von fünf Einheiten, welche in den Jahren 1961 und 1967 für den qualitativ hochstehenden europäischen Fernreiseverkehr in Betrieb genommen worden seien: «Er ist neben dem ‹Roten Pfeil› wohl der bekannteste Zug der Schweizerischen Bundesbahnen und einer der elegantesten Züge Europas.» Der RAe TEE sei nicht nur sehr komfortabel – so habe er als einziger Zug der SBB über eine getrennte Frauentoilette mit Schminkecke verfügt – sondern er habe auch als erster Zug freizügig unter allen vier Stromsystemen Europas verkehren können: «Er stellte damit auch einen Höhepunkt schweizerischer Maschinenbaukunst dar.» Nach fast 30 Jahren Einsatz in verschiedenen TEE-Zügen – am bekanntesten war der Zug nach Angaben von SBB Historic als TEE «Gottardo» Zürich–Mailand und TEE «Cisalpin» Mailand–Paris – seien die Elitezüge TEE durch zweiklassige Eurocityzüge abgelöst worden. So hätten auch die RAe TEE eine Umbauphase erlebt: «Sie erhielten eine zweite Klasse und wurden in eleganten grauen Farbtönen umgespritzt.» Als «Graue Maus» seien die Züge noch mehrere Jahre eingesetzt worden, zuletzt als Zubringerzüge zum TGV von Bern nach Frasne.

Einer der «Väter» des TEE: Der heute 77jährige Elektroningenieur Maurice A. Borel aus Zürich, damals für die elektrotechnische Koordination verantwortlich.

Vor dem Schneidbrenner gerettet

Der am besten erhaltene und vor dem Schneidbrenner gerettete und heute Dienstag an einer Pressefahrt von Bern ins Oberland mit Fotohalten in Uetendorf, Frutigen, Kandersteg und Spiez präsentierte RAe TEE II soll nun als echter Luxuszug im ehemaligen Farbkleid von damals – erdbeerrot und crèmefarben – wieder für Gesellschaftsfahrten zur Verfügung stehen. Vorerst sei sein Einsatz auf die Schweiz begrenzt, später soll das Flaggschiff von SBB Historic auch wieder ins Ausland verkehren können. Im Auftrag von SBB Historic seien die Umbauarbeiten durch die Werkstätte Bönigen der BLS Lötschbergbahn AG durchgeführt worden. Die Vermarktung des Zuges erfolge durch die Railaway AG in Luzern. Ebenfalls bereits im Angebot seien verschiedene öffentliche Fahrten.

 Der revitalisierte RAe TEE 1053

Die Schweizerischen Bundesbahnen haben laut Erwin Mauron, Geschäftsleiter SBB Historic mit der Beschaffung von vier elektrischen Trans-Europ-Express-Züge RAe TEE im Jahr 1961 einen Meilenstein in der Geschichte der Triebfahrzeugentwicklung gesetzt: «Die Triebzüge wurden als Mehrsystemfahrzeuge konzipiert und waren damit die ersten Triebfahrzeuge überhaupt, welche mit allen vier in Europa vorkommenden Fahrleitungsspannungen betrieben werden konnten.» Im Jahr 1967 sei ein weiterer, praktisch baugleicher Zug abgeliefert worden, jedoch mit zusätzlichem Zwischenwagen. Gleichzeitig seien auch die vier bereits bestehenden Kompositionen mit einem sechsten Wagen ergänzt worden. Der schweizerische TEE sei aber auch bezüglich seiner komfortablen Einrichtung zur Legende geworden: «Die für ausländische Bahnen für andere Verbindungen gebauten Dieseltriebzüge erreichten den Standard des Schweizer Zuges nur annähernd.»

Auch in Details liebevoll restauriert: Die Schminkecke neben dem separaten Frauen-WC.

Als das Europäische TEE-Netz der acht beteiligten Bahnen zugunsten der zweiklassigen Intercityzüge ‹geopfert› worden sei, war der TEE laut Mauron noch längst nicht an seiner Lebensdauer angelangt. Die fünf Züge seien umgebaut worden: Aus zwei bisherigen Wagen 1. Klasse seien Wagen der 2. Klasse geworden, neu mit  54 statt wie bisher mit 42 Plätzen. Der Barwagen – bisher Speise-/Barwagen – sei gedreht worden und habe erhielt 39 Sitzplätze 2. Klasse erhalten, während 38 der ursprünglich vorhandenen 54 Speisewagenplätze weggefallen seien: «Dem allgemeinen Trend folgend wurden die Wagen analog den konventionellen Eurocitywagen in grauen Farbtönen gespritzt.» Das habe dann auch den Triebwagen innert Tagen den Übernamen «Graue Maus» eingetragen. Aufgrund des beschränkten Platzangebotes hätten sich immer weniger Einsatzmöglichkeiten gefunden. So die Züge dann schliesslich auch aus dem Verkehr Zürich–Stuttgart zurückgezogen worden. Ihren letzten Einsatz hätten die einst stolzen Triebzüge als Zubringer zum TGV von Bern nach Frasne absolviert. Dafür seien aber nur noch zwei Züge sowie eine Komposition in Reserve benötigt worden: «Für die übrigen zwei Züge fand man keine Arbeit mehr und rangierte sie deshalb aus.»

Da die Triebwagen an unzugänglichen Teilen noch Asbestisolation aufgewiesen hätten, durften laut dem SBB-Historic-Geschäftsleiter nicht mehr ins Ausland fahren und so sei am 12. November 2000 das endgültige Aus gekommen. Bis heute existierten noch zwei Triebzüge. Der besterhaltene Zug Nr. 1053 sei in Zürich remisiert worden, während die zweite Einheit temporär an ein Architekturbüro in Biel vermietet worden sei. Inzwischen sei der Vertrag aufgelöst worden und der Zug stehe zurzeit als Ersatzteilspender in Interlaken. Der Triebzug 1053 sei im Rahmen der Gründung der Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) am 6. April 2001 in deren Eigentum übergegangen: «Nach temporärer Abstellung in Erstfeld konnte das Fahrzeug im Hinblick auf die kommende Restaurierung in der BLS Werkstätte Bönigen am 6. Mai 2002 mit der Ae 8/14 11801 (Lokomotive von SBB Historic) von Erstfeld nach Spiez überführt werden.» Während des Aufenthaltes in Spiez sei der Umbau abschliessend geplant worden. Am 30. Juli 2002 schliesslich habe die nostalgische BLS Ae 6/8 205 den Triebzug von Spiez nach Bönigen gezogen, wo kurze Zeit später mit den Restaurierungsarbeiten begonnen worden sei. Inzwischen sei Vermietungsvertrag für den zweiten Zug aus ausgelaufen. Er habe im vergangenen Winter nach Interlaken überführt werden können und und fortan für den RAe TEE II 1053 als Ersatzteilspender gedient: «Eine Aufarbeitung dieser Einheit kommt nicht mehr in Frage.»

Im Führerstand des restaurierten TEE II 1053.

Der in Bönigen restaurierte Triebzug kann laut Erwin Mauron noch ohne wesentliche technische Erneuerungen bis zur nächsten grösseren Revision eine hohe Laufleistung erbringen. Deshalb sei das Fahrzeug in einer ersten Phase technisch nur so weit aufgearbeitet worden, dass es ohne zu erwartende Probleme einige 100'000 Kilometer zurücklegen könne. Deshalb sei vorerst das äusseren Erscheinungsbildes und das Interieur revidiert worden: «Bei Bewährung und guter Akzeptanz schliesst sich dann später die Gesamtsanierung wagenweise an; dank einem Vorgehen in dieser Folge wurde die Sanierung durch die Stiftung überhaupt möglich.» Für den Umbau des Zuges habe der Stiftungsrat – siehe auch Trans-Europa-Expresszug zur Restaurierung in die BLS-Werkstätte Bönigen übergeführt vom Dienstag, 30. Juli 2002 – einen Kredit von einer Million Franken zur Verfügung gestellt. Bereits bei der Überführung des Zuges von Spiez nach Bönigen im Sommer vergangenen Jahres hatte die SBB-Historic für eine allfällige weitere Sanierungsphase grob geschätzte Kosten von 1,5 Millionen Franken ins Auge gefasst.

Der TEE habe nicht mehr im alten Erscheinungsbild als «Graue Maus» unter der Flagge von SBB Historic erscheinen können verlautete auf der Jungfernfahrt im weiteren, und unbestritten sei auch  das ursprüngliche Erscheinungsbild des TEE in den Farben Erdbeer/Crème. Die Innenausrüstung beruhe auf einem wohldurchdachten Entwurf des Designers Franz Romero und sei in einem guten Zustand gewesen. Unbedingt aber hätten die Küche saniert und der Speisewagen angepasst werden müssen: Bei der Umwandlung des TEE in den Eurocity sei der gesamte Wagen 4 mit Bar und Speisewagenplätzen gewendet worden. Ein grosser Teil der Speisewagenplätze sei entfallen und durch gewöhnliche Sitzplätze der 2. Wagenklasse ersetzt worden: «Die Abklärungen ergaben, dass ein Zurückdrehen des Wagens 4 mit vertretbarem Aufwand möglich ist, so dass heute der TEE wieder in seiner ursprünglichen Konfiguration die BLS-Werkstätte verlassen kann.» Anstelle der Sitzplätze der 2. Klasse sei wiederum die ursprüngliche Speisewagenbestuhlung eingebaut worden – vorhanden seien 48 Plätze. Neben der Bar seien einst zusätzlich drei Tischchen mit zwei Plätzen vorhanden gewesen: «Diese aber hindern die Reisendenzirkulation im Zug erheblich; im Sinne des Komforts wurde auf diese sechs Plätze verzichtet – analog dem Zustand als ‹Graue Maus›.» Der Zug weise heute drei Wagen 1. Klasse à 42 Sitzplätze auf. Der Speisewagen umfasse 48 Plätze sowie die Bar und der sechste Wagen sei – als Ergänzung zum Speisewagen – zur Lounge umgestaltet worden. Er biete 36 Reisenden bequeme Sitzplätze an Tischen und verfüge in der Wagenmitte über ein Piano. Der Zug gestatte einen gehobenen Verpflegungsservice. Die Grundkonzeption sehe vor, dass die Reisenden in zwei Serien im Speisewagen und dem anschliessenden Wagen bedient würden. Ein Frühstück- und Snackservice am Platz sei möglich. Das Catering erfolge durch die TEE-Brigade des Mövenpick-Kongresszentrum Egerkingen. Der RAe TEE verfüge über eine kombinierte Produktions- und Regenerationsküche: «Eine Selbstbewirtung im Zug ist nicht möglich.»

Zwischenhalt in Uetendorf. Von links nach rechts: Erwin Mauron, Geschäftsleiter SBB Historic, Lokomotivführer Daniel Geissbühler, der Buchautor Christian Zellweger und Hans-Kaspar Dick. Präsident des Stiftungsrates von SBB Historic.

Buch dokumentiert die verschiedenen Leben des RAe TEE

Auf der zweiten Jungfernfahrt des Zuges stellte SBB Historic auch ein in Zusammenarbeit mit dem AS-Verlag Zürich entstandenes Buch des  Fachjournalisten und -fotografen Christian Zellweger vor: «TEE – Ikone der Luxuszüge» dokumentiere Entwicklung, Bau und Einsatz dieser Züge und damit auch ein Kapitel schweizerische Verkehrs- und Technikgeschichte. An der Vernissage des Buches wies auch der Autor von «TEE – Ikone der Luxuszüge» darauf hin, diese Züge hätten nicht nur technisch überzeugt, sondern auch bezüglich Eleganz, Grosszügigkeit und Komfort neue Massstäbe zu setzen vermocht. Der jetzt im alten Glanz restaurierte Trans-Europ-Express trage dieser Tatsache Rechnung und lasse eine Zeit aufleben, die bereits Vergangenheit zu werden drohte. Als wichtig bei seiner Arbeit bezeichnete Zellweger, dass seltene, in diversen Archiven schlummernde Bilder einer breiteren Öffentlichkeit hätten zugänglich gemacht werden können. Bei den Farbbildern aus den ersten Betriebsjahren sei zudem Eile geboten gewesen, seien sie sich doch mehrheitlich in einem ziemlich schlechten Zustand. Speziell an den Farben nage der Zahn der Zeit unerbittlich und stetig: «Vieles lässt sich mit der heutigen Computertechnik zwar vor dem endgültigen Zerfall retten, ein vollständiges Restaurieren ist aber trotzdem meistens ein Ding der Unmöglichkeit.»

Vorerst noch im Eurocity-Mausgrau als Zubringerzug zum TGV von Bern nach Frasne eingesetzt, dann vorübergehend an ein Architekturbüro in Biel vermietet und schliesslich im vergangenen Winter nach Interlaken Ost als Ersatzteilspender für den RAe TEE II 1053 abgestellt: «Eine Aufarbeitung dieser Einheit kommt nicht mehr in Frage.» (Archivbild Peter Schmid)

Der Triebzug 1053 sei im Rahmen der Gründung der Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) am 6. April 2001 in deren Eigentum übergegangen: «Nach temporärer Abstellung in Erstfeld konnte das Fahrzeug im Hinblick auf die kommende Restaurierung in der BLS Werkstätte Bönigen am 6. Mai 2002 mit der Ae 8/14 11801 (Lokomotive von SBB Historic) von Erstfeld nach Spiez überführt werden.» Während des Aufenthaltes in Spiez sei der Umbau abschliessend geplant worden. Am 30. Juli 2002 schliesslich habe die nostalgische BLS Ae 6/8 205 den Triebzug von Spiez nach Bönigen gezogen, wo kurze Zeit später mit den Restaurierungsarbeiten begonnen worden sei. Inzwischen sei Vermietungsvertrag für den zweiten Zug aus ausgelaufen. Er habe im vergangenen Winter nach Interlaken überführt werden können und und fortan für den RAe TEE II 1053 als Ersatzteilspender gedient: «Eine Aufarbeitung dieser Einheit kommt nicht mehr in Frage.»

«Universeller Tageszug»

Zum  Einsatz des RAe TEE 1053 «Gottardo» führte Walter Ellenberger, Leiter Strategien und Marketing, SBB Historic aus, der TEE sei in seiner Konfiguration ein universeller Tageszug. Tagesrandeinsätze seien möglich, jedoch keine eigentlichen Nachtfahrten. In einer ersten Phase werde er nur innerhalb der Schweiz verwendet werden können. Das Fahrzeug eigne sich für gehobene Firmen- und Vereinsreisen jeder Art, dann aber auch für Fahrten unter anderem zu Konzerten, Theater, Musicals, Ausstellungen, Messen und Weihnachtsmärkten, genauso wie für Event- und Werbefahrten: «Auch für Zeitschriften bietet der Zug ein ideales Gefäss für Leserreisen.» Der TEE könne auch als attraktiver Direktzubringer ab den Flughäfen zu den Tourismus- respektive Wintersportregionen Berner Oberland, Wallis und Graubünden eingesetzt werden. Die Vermarktung erfolge nicht durch SBB Historic selber, sondern durch die Railaway AG in Luzern. Selbstverständlich nehme SBB Historic selbst ebenfalls Anfragen entgegen und leite diese zur Bearbeitung an den Partner weiter. SBB Historic garantiere auf den Reisen den technischen Support. Dies beinhalte auch die Stellung des Bordmechanikers. Gefahren werde der Zug von speziell instruierten Lokomotivführern diverser Depotstandorte. Damit werde erreicht, dass Einsätze schweizweit möglich sei. Die Lokomotivführer stünden im Dienst der Divisionen SBB Personenverkehr beziehugnsweise SBB Cargo: «Nachdem der Zug heute die Werkstätte Bönigen verlässt, wird er am 12. Juni 2003 zu seiner allerersten öffentlichen Fahrt starten.» Ziel der spektakulären Einweihungsfahrt werde selbstverständlich das Tessin sein. Unterwegs soll er auf seinen künftigen Namen TEE «Gottardo» getauft werden.

Auf seiner ersten öffentlichen Fahrt soll der Zug am 12. Juni 2003 auf den Namen TEE «Gottardo» getauft werden.

Die «Stiftung Historisches Erbe der SBB» – Kurzname «SBB Historic» – wurde nach Angaben von Hans-Kaspar Dick. Präsident des Stiftungsrates von SBB Historic im April 2001 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gegründet und sei seit dem 1. Januar 2002 operativ. Sie bezwecke das Sammeln, Erhalten, Konservieren, Informieren und Dokumentieren im Bereich der Entwicklung des Schienenverkehrs in der Schweiz und der damit zusammenhängenden Personen- und Gütertransporte. Sie besitze gegen 40 Lokomotiven und Triebwagen, über 50 Reisezug-, Güter- und Sonderwagen. Dazu führe sie die Bibliothek, Foto- und Videosammlung sowie die historischen Archive der SBB. Zudem verfüge sie über grosse Sammlungen unter anderem von Laternen und Musikautomaten. Die Geschäftsstelle der Stiftung befinde sich in Bern am Bollwerk 12; ein Teil des Rollmaterials sei im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt.


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