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Montag, 7. Juni 2004

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«Elisabetha – die schöne Schifferin vom Brienzersee» fast ausverkauft

ds/pvr. Bereits gut vier Wochen vor der Premiere des Theaterstücks «Elisabetha – die schöne Schifferin vom Brienzersee» am 7. Juli 2004 sind – abgesehen von einigen Plätzen an der Premiere und von zwei Zusatzaufführungen am 6. und 7. August – alle 17 Freilichtvorstellungen zum 75-Jahr-Jubiläum der Dramatischen Vereins Brienz ausverkauft.

Die Brienzersee-Schifferinnen – links im Bild Elisabetha Grossmann – waren für die frühen Touristen eine Attraktion. (Bilder Dora Schmid)

Datiert auf das Jahr 1814 und basierend auf tatsächlichen Ereignissen aus den Anfängen des Brienzer Tourismus stützt sich das rund zweistündige Theaterstück von Markus Michel auf die Biographie von Friedrich A. Volmar. In einem Gespräch am Rande der ersten Kostümprobe vom vergangenen Freitag wiesen Flavius Jobin vom Organisationskomitee «75 Jahre Dramatischer Verein Brienz», Peter Santschi – er unterstützt das Organisationskomitee als Medienprofi – und Regisseur Paul Eggenschwiler auf die Vielschichtigkeit dieses Stückes hin. In diesem Auftragsstück habe sich der Autor die zeitliche Freiheit nehmen können, gewisse historische Ereignise einzubinden.

Regisseur Paul Eggenschwiler während der ersten Kostümprobe am Freitagabend.

Für die touristische Entwicklung der Region habe der Autor mit «Elisabetha – die schöne Schifferin vom Brienzersee» ein Beispiel herausgriffen, lasse aber auch die anderen erkennen: Ebenso historisch zeige sich das Bild der damaligen fast kastenmässig aufgebauten Gesellschaft mit der Unterscheidung der Besseren und Ärmeren am Wirtshaustisch. Die Liebesgeschichte mit dem Mädchen aus dem Volke und einem jungen Adeligen zeige auf, dass damals keine Chance bestanden habe, festgefügte Standesgrenzen zu überwinden – die beiden hätten keine Möglichkeit gehabt als Paar einen Platz in dieser Gesellschaft zu finden: «Der dritte Rahmen ist – und das ist das Verdienst des Theaterautors – wie man aus diesen Rahmenbedingungen menschliche Charaktere schafft mit Leiden und Freuden, die der Zuschauer nachempfinden kann weil man betroffen ist – hier sind es Menschen aus Fleisch und Blut und dies macht betroffen und bringt einem die Zeit und ihren Geist sehr sehr nah.» Das Theaterstück sei vielleicht ein Projekt, hinter dem ein ganzes Dorf stehe – ein Symbol und ein Signal für die Zukunft, dass dies immer noch möglich sei und dass man gemeinsam einstehen und etwas bewegen könne. Unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen hätten sich die Leute damals in dieser von Armut geprägten Gegend innovativ gezeigt, während in den letzten 50 Jahren eher ein defensiver Charakter und ein gewisser Pessimismus zu erkennen gewesen sei.

Regisseur Paul Eggenschwiler bezeichnete es in dem Gespräch als eine Gewaltsaufgabe sowohl den historischen Rahmen als auch Personen, die streng historisch gesehen nicht unbedingt in diesen Zeitrahmen hineingehörten wirken zu lassen: «In diesen Rahmen und auf diesem Schauplatz und in diese Landschaft bettet man jetzt das echte menschliche Empfinden.» Es dürfe nicht etwa der Eindruck entstehen das sei jetzt ein Historienspiel – vielmehr sei die Umgebung Mittel zum Zweck, diese Personen in ihren Charakteren, in ihren Gefühlen dem Zuschauer nahezubringen.

Schulmeister Kehrli ging schon früh mit den Schulkindern zum Giessbach um mit ihnen für die Touristen zu singen.

Das «Labrador»

Die Botschaft des Stücks: Holzschnitzerei als der Zweig, der Brienz heute noch am bekanntesten mache, sei Teil der Bemühungen gewesen dem Gast etwas zu bieten – Leistungen, die angesichts der damaligen Mittel auch in der heutigen Zeit Bewunderung abnötigten. In dem Gespräch wurde etwa daran erinnert, wie man seinerzeit die Rothornbahn gebaut habe und wie unheimlich früh bereits die Giessbachfälle bengalisch beleuchtet worden seien. Heute noch stehe am See ein im Volksmund als «Labrador» bezeichnetes Gebäude. Von dem Ausdruck werde gesagt, er komme von einem «Laboratorium», in dem Experimente für die Beleuchtung der Giessbachfälle durchgeführt worden seien. Später seien die Einrichtungen nach Oberried gezügelt worden und daraus sei die heutige Feuerwerkfabrik Hamberger hervorgegangen: «Das war zu Zeiten wo man weit herum noch nicht einmal an so etwas gedacht hat – man hat damals wirklich Wege gesucht, nicht nur die Landschaft und die Hotellerie als Einnahmequelle zu nutzen.» Den Tourismus in Brienz gewissermassen ins Leben gerufen hätten Schifferinnen wie Elisabetha Grossmann, indem sie die Fremden zum Giessbach und nach Interlaken fuhren. Daneben habe alle zwei Tage ein von Elisabethas Halbbruder Heinrich geführtes Postschiff nach Interlaken verkehrt: «Er hat natürlich auch viele Fremden gebracht und wenn die Fremden den Wunsch hatten, haben die Schifferinnen die Gäste nach Interlaken gebracht.»

Geschnitzte Tabakpfeife

Zu den Bemühungen, neue Einnahmequellen zu finden gehöre auch die Geschichte des Älplers Christian Fischer, der als Begründer der Brienzer Holzschnitzerei gelte: Er habe einem Touristen seine erste Pfeife verkauft und daraus habe sich dann ein touristisches Angebot mit Holzschnitzereien entwickelt. Eigentlich fast durch einen Zufall, denn der handwerklich begabte Christian Fischer habe verschiedene Sachen gemacht – neben Instrumenten, Naturheilkunde und Möbeln eben auch diese Tabakpfeife: «Er entwickelte dieses Potential weiter und das war quasi die Entstehung der Holzschnitzerei und des Verkaufs.»

Zweiklassen-Gesellschaft

Bekannt sei auch, dass der Schulmeister Kehrli schon früh mit den Schulkindern zum Giessbach gegangen sei und mit ihnen für die Touristen gesungen habe. Er habe den Giessbach und die Fälle mit verschiedene Wegen vom See herauf zugänglich gemacht und habe dort auch ein Stück Land für seine Ziegen gehabt. Er sei eigentlich einer der am schlechtesten bezahlte Arbeiter in Brienz gewesen. Denn zu dieser Zeit seien die Lehrer sehr schlecht besoldet gewesen. Ein Lehrer habe beispielsweise gleich viel verdient wie der Feldmauser. Im Unterschied zum Lehrer sei der Feldmauser aber während der Arbeit noch verköstigt worden. Das illustriere den Zwang etwa mit Ziegen noch etwas dazuzuverdienen. Es sei damals eine sehr harte, bedrängte Zeit gewesen – deshalb seien die Figuren, die im Theaterstück auflebten und das Dorfleben zeigten ganz arme Leute gewesen. Nur einige wenige hätten zur Mittelschicht gezählt. Der Klassenunterschied zeige sich sogar im Restaurant, wo es kein Armer gewagt hätte, sich auf einen freien Platz an einem Tisch für die Mittelschicht zu setzen. Vielfach seien die Kinder zu Diebstählen gezwungen gewesen um überhaupt überleben zu können. 80 Jahre zuvor habe der Staat Bern versucht mit Subventionen in diesem Randgebiet zu helfen: Man habe Leute aus dem Schwarzwald gebracht um zu zeigen wie man Holzartikel macht, aber ohne Erfolg. Man sehe auch fast mittellose Einheimische, welche die Fremden angegangen und gebettelt hätten. Bereits damals habe es Heimatlose gegeben, die man auch nicht haben wollte und die an die Grenze nach Luzern oder Obwalden gebracht worden seien – kaum einer, der nichts gebracht habe sei geduldet worden.

Der junge Professor François Pettavel aus Neuenburg und seine Verlobte Elisabetha Grossmann.

Die schönste Schifferin

Und dann ist da natürlich die Geschichte der Schifferin Elisabetha Grossmann, ein Tatsachenbericht. Markus Michel habe, wie gesprächsweise im einzelnen verlautete neben der Biografie von Volmer auf Aussagen von Nachkommen gestützt, die es immer noch in Brienz gebe und die noch verschiedene Dokumente besässen. Auch der Stammbaum sei noch da. Die Geschichte sei auf das Jahr 1814 datiert worden als Elisabetha 24jährig gewesen sei: «Elisabetha war eine herzige stramme Frau.» Sie habe das Glück gehabt, ein Jahr in einem Erziehungsinstitut in Bern zu verbringen und deshalb eher wenig Kontakt zu den gleichaltrigen Burschen in Brienz gehabt. Sie habe nicht recht gewusst was sie wolle. Sie habe hier keine Liebschaft gehabt, weshalb sie relativ schnell auf François Pettavel, einen jungen Professor aus Neuenburg eingegangen sei. Der sehr fromme und seiner Mutter hörige Petavel habe auch als Laienprediger gewirkt – wegen seiner Mutter sei dann diese Beziehung gescheitert und er habe deshalb Elisabetha auch sitzen lassen. Schliesslich habe ein Peter Ritter später Elisabetha geschwängert und auch geheiratet. Seine Eltern hätten auf dem Bödeli das Stadthaus geführt, nachdem sie zuvor in Grindelwald mit dem «Gemsbock» – dem späteren Steinbock bankrott gegangen seien. Im Stadthaus habe die tragische Geschichte ihren weiteren Lauf genommen, was aber im Stück nicht mehr gezeigt werde: «Es wird gezeigt wie sie nach der Auflösung der Verlobung von Aarberg zurückkommt und im Frust den Erstbesten nimmt und das ist eben dieser Ritter – er schwängert sie und damit endet die Geschichte im Stück.»

Kräftig und gut gebaut

In der Geschichte taucht auch David Gottlieb Matti auf, der schon als Bub behauptet habe, er werde einmal ein Dampfschiff auf dem Brienzersee fahren lassen und dann brauche es die Schifferinnen nicht mehr. Dies sei dann auch Tatsache geworden, denn er habe auf dem Brienzersee als David Gottlieb Matti aus Genf das erste Dampfschiff fahren lassen. Die Knaben seien auf dem Brienzersee nicht erwünscht gewesen – die Fremden hätten vielmehr Schifferinnen als verkaufsfördernde Attraktion geschätzt: «Man muss sich jedoch vom heutigen Schönheitsbild lösen, dass es damals schöne Schifferinnen waren, denn wenn man die Schiffe mit drei gutgenährten Adeligen nach Interlaken fahren musste, brauchte es vor allem kräftige, gut gebaute Frauen.»

Die Bildnisse der von mehreren Malern porträtierten Schifferin Elisabetha Grossmann wurden auf dem Quai verkauft.

«Schifflein fahre»

Zum Stück hat Adolf Zobrist aus Brienz eine Livemusik komponiert und zwar mit der Grundmelodie «Schifflein fahre», darunter einige Stücke in verschiedenen. Tonlagen – lustig, traurig, hell oder fröhlich je nach Festplatzstimmung. Das als Brienzerseelied bekannte Lied «Schifflein fahre» gilt als ein historisches Unikum, weil es sowohl Schriftsprache enthalte, während der Refrain: «Und mis Härz das tuet so weh, wenn i scheide muess vom Brienzersee» Mundart sei: «Beim Lied ist überliefert, dass es sich um ein Auswandererlied handelt – ein Abschiedslied von all den Leuten, die aus dieser armen Gegend weggezogen sind und es hat sich im Volksgut sehr lange erhalten.» Damit passe das Grundmotiv sehr gut in diese Zeit und sei nun einfach mit zeitgemässer Musik entsprechend ausgestaltet worden. Gespielt werden verschiedene Instrumente: Querflöte, Saxophon, Trompete, Posaune und Klarinette. Adolf Zobrist bläst auch noch Alphorn. Die zehn Musiker rekrutieren sich aus der Musikgesellschaft Brienz.

Endspurt mit bis zu vier Proben in der Woche

Von den 57 Laiendarstellern sind nach Angaben der Veranstalter 15 Kinder. Die meisten Spieler seien aus der Kirchgemeinde Brienz aber es kämen auch welche aus Meiringen, Bargen, Iseltwald, Stechelberg und Interlaken. Die meisten Spieler seien Mitglieder des dramatischen Verein, der sein 75jähriges Bestehen feiere. Fur eine reibungslose Durchführung der insgesamt 19 Vorstellungen stehe der Skiklub Axalp mit 204 Helfern zur Seite. Nach der ersten Kostümprobe am vergangenen Freitag soll die Zahl der bisher wöchentlich ein bis zwei Proben bis auf vier erhöht werden. Am Spielort auf dem Kohlplatz am Brienzerquai wird nach Angaben der Veranstalter bereits seit 1. März geprobt und schon im September vergangenen Jahres hätten Leseproben stattgefunden. Der Skiklub Axalp sei vor allem fürs Technische, für die Tribüne, die Verkehrsregelung und alles was so anfalle zuständig: «Absolut beeindruckend ist, dass das ganze Dorf nicht nur mit den Schauspielern dahintersteht, sondern es hat auch viele ehrenamtliche Helfer, die sich in irgendeiner Form in den Dienst der Sache stellen.»

Kurzbeschrieb des Theaterstücks

Die Handlung des Theaterstückes «Elisabetha – die schöne Schifferin vom Brienzersee» von Markus Michel wird im Prospekt des Dramatischen Vereins Brienz – siehe auch unter www.alpenregion.ch/sommer/kultur/theater/ wie folgt beschrieben:

«Ein Schiffli legt in Brienz an. Männer tragen einen Sarg an Land, stolpern über den am Boden schlafenden Nachtwächter Heinzi. Geträumt hätte er, von der schönen Schifferin. Wir befinden uns im Jahre 1814. Es ist der Anfang des Fremdenverkehrs im Berner Oberland, einer sehr armen Gegend. Zwar fährt noch kein Dampfschiff, doch hübsche Schifferinnen rudern singend die wohlhabenden Reisenden aus Deutschland, Frankreich, England und auch aus dem Schweizer Unterland zum Giessbach und sind die grosse Attraktion von Brienz.

Ein Schiff mit einem Sarg an Bord legt in Brienz an.

Die Schönste der Schifferinnen ist Elisabetha Grossmann, die von mehreren Malern porträtiert wurde und deren Bildnisse auf dem Quai verkauft werden. Ein junger Professor aus Neuenburg, François Pettavel, reist mit seinem Freund Paul Henry wegen ihr zum zweiten Mal nach Brienz. Der verliebte François verlobt sich mit Elisabetha, doch auf dem Weg nach Neuenburg werden sie in Aarberg von François' vornehmen und tief frommen Mutter mit einer Familiendelegation abgefangen, die Verlobung wird aufgelöst und Elisabetha später mit einer Geldsumme entschädigt. Neben Elisabetha treten in diesem für Brienz geschriebenen Theaterstück weitere historische Figuren auf, wie Christian Fischer, der Begründer der Brienzer Schnitzlerei und Schwager von Elisabetha, Schulmeister Kehrli, der beim Giessbach einen Weg anlegte und mit seiner Kinderschar dort den fremden Gästen einheimische Lieder sang, der Kunstmaler Johann Stähli sowie David Gottlieb Matti als Bub er wird später das erste Dampfschiff auf dem Brienzersee fahren lassen. Daneben lässt eine Vielzahl von frei erfundenen Dorffiguren, wie Nachtwächter Heinzi, Chriiter Änni oder Prinzässinne-Peetsch, Brienz zu Beginn des 19. Jahrhunderts vor unseren Augen lebendig werden und gibt dieser tragischen Liebesgeschichte, die nicht ohne Humor erzählt wird, zusammen mit der Naturkulisse auf dem Brienzerquai und mit drei Schiffli auf dem See seine ganz besondere Farbigkeit.»
«Elisabetha – die schöne Schifferin vom Brienzersee». Produktion: Organisationskomitee 75-Jahr-Jubiläum Dramatischer Verein Brienz. – Autor: Markus Michel. – Musik: Adolf Zobrist. – Regie: Paul Eggenschwiler. – Regieassistentin: Christine Lüthy. – Technik Peter Messerli. – Ton / Beleuchtung: Martin Brun. – Kostüme: Gretli Amacher. – Mitspielende: Zirka 60 Laienspieler aus der Region. Die gedeckte Tribüne mit rollstuhlgängige Zufahrt liegt am Kohlplatz neben dem Restaurant Bären. Pro Freilichtaufführung stehen 426 Zuschauerplätze zur Verfügung. Von den signalisierten Parkplätzen und Bahnhof SBB zirka fünf Minuten Fussweg bis zur Tribüne. Bei starken Regen kann nach Angaben der Veranstalter nicht gespielt werden, da man die Spieler nicht hören kann.

Spieldaten: Nach der Premiere am Mittwoch 7. Juli 2004 weitere Vorstellungen am 10., 11., 13, 14., 20., 21., 23., 24., 27., 28. Juli sowie am 4., 5., 8., 11., 13., 14. August.. Zusatzaufführungen am 6. und 7. August. – Spielbeginn: 20.15 Uhr, Spieldauer zirka 120 Minuten, Erwachsene 30 und Kinder 20 Franken. Nachtessen ab 17.30 Uhr: Theaterbuffet im Festzelt 28 Franken, Kinder 18 Franken, Gruppen ab zehn Personen 25 Franken (Reservation erforderlich).

Wettertelefon: 086 033 952'15'17, ab 14 Uhr. – Buchungen: Telefon 033 952'15'14 Montag bis Freitag, 9 bis 11 Uhr und via Internet www.billette-alpenregion.ch / Bearbeitungsgebühr pro Bestellung drei Franken.
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